Tuesday, July 1, 2014

14. Festival American Journeys

14. Festival American Journeys

Nachdem ich also meine Frau Eliza in Ulm in den Zug nach Wien gesetzt hatte machte ich mich auf den Weg zu neuen Abenteuern. Frankreich hieß das Ziel. Nach gemütlicher Anreise erreichte ich CAMBRAI, nur mehr 169 km von Paris entfernt. Im Jahr 2010 hatte ich hier schon mal das Vergnügen und stellte nun fest, dass es immer noch nur 20,-- € für 3 Tage kostet. Toll. Immerhin werden 14 Bands aufgeboten und jede Menge Rahmenprogramm.

Vom 23. – 25. Mai 2014 erlebte ich nun wieder ein Festival der etwas anderen Art, ein Spektakel für die ganze Stadt. Der Besucherzustrom konnte sich sehen lassen. Beim samstagmorgendlichen Spaziergang zählte ich im Park rund um die Festhalle 114 Wohnmobile, gigantisch, und für alle hatte die Stadtverwaltung Stromkästen aufgestellt.

Ein Softgun-Club war anwesend. Dessen Mitglieder hatten auf alten Autoplattformen Panzer-Attrappen aus Holz und Blech aufgebaut und spielten damit Krieg. Na ja. Zur Auflockerung des Ernstes wurde ca. stündlich das Lager dieser Kriegsspieler von Zombies überfallen. Offensichtlich in Anlehnung an das Video „Thriller“ von Michael Jackson. Äußerst skurril.

Es gab auch einen großen Umzug mit US-Cars, Harleys und Linedancegruppen, historisch Kostümierten und Reitern, dabei herrschte leichtes Chaos, doch weder die Polizei noch die anderen Autofahrer ließen sich dadurch aus der Ruhe bringen. Alles lief äußerst entspannt und locker ab.

Zum Opening spielte Gabriella Laberge aus Kanada ein kurzes Set, doch danach ging das Musikprogramm um 19 h in der großen Halle los.

Freitag, 23.05.:
  1. Kayleigh Leith (USA) (www.kayleighleith.com) mit niederländischer Begleitband. Kayleigh war sehr überrascht mich hier anzutreffen. 6 Personen mit Pedalsteel, Drums, Bass, Solo- und Rhythmusgitarren und Kayleigh mit sehr guter Stimme. Ihr Programm umfasst einen guten Mix aus Modern Country, Balladen, Blues und erfreulicherweise keine abgedroschenen Coversongs. Von >Working Man Blues< hörte ich hier eine sehr gute Version. Auch der Backgroundgesang war in Ordnung.
  2. Carolane Cloutier (CAN) (http://staracademie.ca/candidat/carolane--cloutier/871), 6 Personen mit Orgel, Schlagzeug, Bass, Rhythmus- und Sologitarre brachten Country-Pop und erinnerten mich im Stil an Shania Twain.
  3. Ray Collins’ HotClub (D) (www.the-hot-club.com) : 9 Musiker (4 Bläser, Kontrabaß, Schlagzeug, Klavier, Solo und Rhythmusgitarre) reisen quer durch die Welt mit Swing und Rhythm-Blues

Samstag, 24.05.: ab 14 h gab es schon Musik.
  1. Don Donuts & The Twinhillboys (FR) (https://myspace.com/dondonutshistwinhillboys), ein Trio mit Kontrabaß, E-Gitarre und Rhythmusgitarre spielte im Stil der 60er-Jahre Swing, Honky Tonk und Rockabilly (Hank Williams, Patsy Cline), sowohl französisch als auch englisch gesungen.
  2. Lazy Buddies (FR) (www.lazybuddies.com). Die Gruppe wurde 2005 gegründet. 6 Musiker inklusive Leadsängerin brachten mit Kontrabaß, Harp, Schlagzeug, Solo- und Rhythmusgitarre Blues, Boogie und Rock’n Roll der 50er-Jahre.
  3. Morgan O Kane (USA) (www.morganokanemusic.com) spielten zu viert eine sehr experimentelle Musik mit Banjo, Dobro, Löffel und Trompete und machten sich damit nicht viele Liebhaber, obwohl sie ja musikalisch top waren.
  4. Crash’n Recovery (SWE) (www.crashnrecovery.com). Nun wurde es für mich interessanter, die schwedische Band brachte mit Mandoline, Geige, Kontrabass, Schlagzeug, Solo- und Rhythmusgitarre und sehr guter Leadsängerin Country-Folk und Americana.
  5. Bob Wayne (USA) (http://bobwayne.org), zu fünft spielen sie mit Kontrabass, Fidele, Solo- und Rhythmusgitarre, Schlagzeug sehr schnell Punkabilly und Folk-Rock. Bob vertritt optisch das Image „harter Kerl“ oder „Outlaw“.
  6. Rhythm Sophie (HUNG) (www.rhythmsophie.de): eine Combo aus Deutschland und eine ungarische Leadsängerin – hier trafen amerikanischer Lifestyle und ungarisches Temperament aufeinander mit Kontrabass, Schlagzeug, Solo- und Rhythmusgitarre brachten sie Rockabilly und Rhythm’n’Blues von den 40er, 50er und 60er-Jahren.

Sonntag, 25.05., der letzte Tag bricht an:
  1. Texas Martha & The House of Twang (USA) (www.texasmartha.com), Martha ist eine Cousine von Loretta Lynn und brachte mit ihrer Band schrägen Countryrock, eigene Songs und auch etwas Blues (Hank Williams, Emmilou Harris). Instrumente: Kontrabass, Rhythmus- und Sologitarre, Pedalsteel, Schlagzeug.
  2. Truck Stop Rules (FR) (https://myspace.com/truckstoprules) Coverband mit 4 Musikern (Baß, Rhythmus- und Sologitarre und Schlagzeug) und vielen bekannten Songs: Mercury Blues, Rocky Top, Hillbilly Highway, Back to the country, Liza Jean, Gentle on my mind und eine sehr gute Version von Dead Flowers.
  3. Jayke Orvis & The Broken Band (USA) (www.broken-band.com) vier Musiker mit Fiddle, Kontrabass, Mandoline, Gitarre, super schönem Chorgesang. Selbst nennen sie ihren Stil Bluegrass-Punk-Folk und sie waren nicht nur für mich ein Highlight. Von dieser Band musste eine CD mit nach Wien.
  4. Sandy & The Prairie Dogs (F) (www.country-prairiedogs.fr). Das Schlußlicht war eine 7köpfige regionale Band mit Schlagzeug, Solo- und Rhythmusgitarre, Bass, Pedalsteel, Orgel und einer sehr guten Leadsängerin. Sie brachten feine Countrymusic. Offensichtlich waren sie Lokalfavoriten, denn obwohl an allen drei Tagen immer fleißig getanzt worden war, bei dieser Band war der Tanzboden so voll wie sonst nicht. In den Umbaupausen waren immer kleine Workshops von den >Rhythm’n Boots Country Dancers< und den >Rhythm’n Boots & Co< für die Linedancer abgehalten worden. Doch für mich als >Tua nia Tänzer< war das eher was zum Ansehen.

Zusammenfassend stelle ich fest, dass diese Veranstaltung musikalisch für mich sehr hochwertig gewesen ist, auch wenn nicht alles meinen Geschmack getroffen hatte. Aber das Fest ist sicher wieder eine Reise wert.

Text Franz Kölbl, Co-Autor Elisabeth Kölbl für Country Music News International

Fotos: copyright Franz Kölbl





























Western-Rail-Station Walburg (Hessen)

Western-Rail-Station Walburg (Hessen)

Wie bereits angekündigt, begaben wir uns nach dem US-Car-Treffen Meuselwitz in Richtung Kassel (Hessen). Begleitet von unendlichen gelb blühenden und duftenden Rapsfeldern, Spargel- und Erdbeerfeldern, wunderschönen gepflegten Fachwerkhäusern und nur 20 km am geografischen Mittelpunkt Deutschlands vorbei, erreichten wir Donnerstag den 8. Mai den ehemaligen Bahnhof WALBURG.

Das alte Bahnhofsgebäude war als Country Saloon umgebaut worden, und hier fand, in einem angeschlossenen Zelt, vom 08. – 11. 05.2014 das 3. Country, Oldie, Line Dance Festival statt, veranstaltet von Liga und Ralf Herbert und den >Railstation Dancers<. Wir wurden sehr herzlich begrüßt und obwohl wir nicht angemeldet waren erhielten wir einen tollen Stellplatz für unser Wohnmobil auf dem Bahngelände, inmitten der alten Schienen die schon fast ganz zugewachsen sind. Wirklich urig.

Nun ließen wir uns vom kommenden Programm überraschen:
Donnerstag, 08.05.: ca. 19 h begann der regionale Solist und Entertainer >Markus ZOSEL< (www.markus-zosel.de) mit seiner 12saitigen Gitarre und sehr guter Stimme das Vorprogramm mit altbekannten Countrysongs, Oldies und Folk (Kansas City, By by Love, Bobby McGee, If I Had A Hammer, Annie’s Song u. a. sowie als Zugabe >Michael Row The Boat Ashore<). Er spielte genau eine Stunde und in der Zeit waren die Linedancer schon eifrig am Werk.

Nach kurzer Pause dann die große Überraschung für uns: kein geringerer als der Weltmeister des Boogie Woogie, >Axel ZWINGENBERGER<, erklomm die Bühne bzw. das Klavier (www.boogiewoogie.net). Über ihn was zu erzählen hieße Eulen nach Athen tragen. Seit 1976 produziert er CDs beinahe am Fließband, mit allem was Rang und Namen hat, wie z. B. Charlie Watts, Mojo Blues Band, Thorsten Zwingenberger, Lionel Hampton u. a…..

Little Eva’s Dance, Manhattan Boogie, Boogie Woogie Stomp usw. – und da sollten meine Füße still stehen??? Unmöglich, die tanzten ganz von selber unter dem Tisch und dann daneben. Aber die Tanzfläche selbst blieb eigenartigerweise leer, obwohl die Gäste das Konzert sichtlich genossen.

Axel Zwingenberger ist seit früher Kindheit auch angesagter Eisenbahnfan und hat seine Leidenschaft für Dampfloks in einem selbst gestalteten Fotobuch (Vom Zauber der Züge) inklusive 2 CDs mit Musik und Hörbildern zum Ausdruck gebracht. Das Buch nach Wien mitzunehmen war für uns natürlich Pflicht.

Nach dem zweiten Set spielte Axel Zwingenberger einige Zugaben, vierhändig mit >Dietmar GORETZKI< (Blues’n Boogie-Küche) und zum Schluss stieß noch Markus Zosel mit Gitarre und dem Song >Johnny B. Goode< zu ihnen. Und siehe da – die Linedancer strömten wieder auf die Fläche, der Bann war gebrochen. Axel bekam zum Geburtstag einen Blumenstrauß überreicht und Standing Ovation. Ein toller Abend!

Freitag, 09.05.: Gleichzeitig mit Beginn des Abendprogramms ging ein Wolkenbruch nieder, aber das bereits sehr gut mit Gästen gefüllte Zelt hielt dem stand. Am Start die >Whitewallers New Country Band< (www.whitewallers.com). 5 Musiker und eine Sängerin boten New Country und einen leider sehr lauten Country-Rock. Bei manchem Song war erst am Ende erkennbar, worum es sich handelte. Sehr schade, denn musikalisches Potenzial wäre ja vorhanden.

Die Tanzfläche wurde jedenfalls fleißig genützt von >Crazy Wild Boots<, >Losse Linedancer<, Doc Snuggles Linedancer<, Railstation Linedancer<, >Crazy Ducks<, >Step by Step Linedancer<, >Whitehats Linedancer<, >Friends4Westerndance<, >Copper Creek Line Dancer< … hab ich jemanden übersehen?

Nach dem zweiten 30minütigen Set überfiel uns ein Hagelsturm und der vertrieb uns letztendlich ins Wohnmobil.

Samstag, 10.05.: Im Zelt wurde ein Westernfrühstück angeboten und danach ging es los mit DJ Crazy Winni und Linedance-Workshop. Ich lernte 2 Tänze: >Rainy Night< und einen Tanz im Catalan Style >Sailor Boy<, unterrichtet hat Doc Snuggles aus Kassel. Das hat richtig Spaß gemacht mit ihm, er strahlt so viel Freude aus beim tanzen, dass es wie von selber geht. In Meuselwitz und auch hier ist mir ein Song mehrmals aufgefallen zu dem ganz begeistert getanzt wird: >Rock mi< von den Alpenrebellen – echt geil.

Anschließend gab es köstliche hausgemachte Mehlspeisen zur Jause, eine besser wie die andere. Die sonstige Gastronomie sollte man beim nächsten Festival in einem Jahr lieber austauschen, sie war für uns enttäuschend.

Das Abendprogramm bescherte uns einen gut bekannten Freund, nämlich >Doug ADKINS< (USA) (www.dougadkins.com) mit niederländischer Begleitband< (Johnny Bernhard – Guitar, Edward Olink – Drums, Alex Dutrieux – Baß, Voc.), altbekannte Countrysongs, gut zum tanzen, gut zum zuhören: Bad Moon Rising, Ring of Fire, Lay down Sally, God Bless Texas, Mamas don’t let your Babys …, Midnight Special - rasend schnell gespielt, Wagon Wheel, Sweet Home Alabama, Take it Easy, und vieles mehr. Und sogar drei Zugabenwünsche wurden gerne erfüllt nach Mitternacht.

Wir erlebten ein gelungenes Wochenende mit lieben und sehr engagierten Menschen, ansprechendem Ambiente, sehr gut besucht trotz teilweise Regen, Hagel und Sturm.

Sonntags verschliefen wir teilweise den Frühschoppen, hörten jedoch noch die beiden letzten Songs von Markus Zosel: >Will the Circle be unbroken< und > Mr. Bojangles< als wunderschönen Ausklang. Nach herzlicher Verabschiedung machten wir uns auf in Richtung Ulm, wo ich am Montag den Zug nach Wien bestieg und Franz die Reise nach Frankreich, zum nächsten Fest in Cambrai, antrat. Fortsetzung folgt.

Text und Fotos: Elisabeth Kölbl, für Country Music News International


























Country & US-Car-Festival Meuselwitz 02.-04.05.2014 + Fotoshow

Country & US-Car-Festival Meuselwitz 02.-04.05.2014

Durch Zufall entdeckte Franz diese Veranstaltung im Internet. Daher führte unsere erste Ausfahrt mit dem Wohnmobil Ende April 2014 nach Thüringen (Deutschland). Nach einem Zwischenstopp in Haag/Hausruck kamen wir im Gewerbepark West Meuselwitz am 29.04. an. Offiziell war natürlich noch nicht geöffnet, aber wie kann es anders sein, wir trafen dort gute Bekannte, die >Goldwäscher JOE & JOLENE vom Sprottetal< und durften uns daher schon auf dem Gelände häuslich niederlassen. Abends kochte Joe ein supergutes Kesselgulasch auf dem Lagerfeuer, hmmmmm!

Das Gewerbegebiet haben Sven und Anja gekauft und bauen derzeit eine Abbruchhalle um als Countrysaloon. Gerade rechtzeitig zum Fest wurde alles fertig, der Küchenwagen war auch schon da und wir verkosten das schwarze >Altenburger-Bier< mit sehr viel Kohlensäure. Leider regnet es inzwischen.

Freitag, 02.05. ging es gegen 20h los in der Halle mit DJ Karsten und Linedancemusic und ca. 40 Gästen. Für die Akustik muß noch einiges gemacht werden, es fehlt an Dekorationen, Tüchern, Vorhängen. Aber das wird sicher kommen. Gut Ding braucht eben Weile, sowas muß wachsen.

    Um 21 h begann eine ganz junge Band außer Programm zu spielen, ihr Name: >TonInstinkt< (www.facebook.com/TonInstinkt). Michael Just (Git., voc.), Mario Ohler (Git., voc.), Tom Quaas (Baß, Harp), Roman Wilkens (Drum). Zu viert rockten sie die Halle mit >Blue Suede Shoes<, >Rote Lippen soll man küssen< (sehr eigenwillig interpretiert) und >One Bourbon – One Scotch – One Beer< u. a.
    In der einstündigen Pause wieder DJ Karsten und dann das 2. Set der Band. Diesmal als Trio (ohne Mario) und es wurde ein langes Oldie-Set mit >Jumpin Jack Flash<, >Hey Joe< (Michael ist offenbar Jimi Hendrix-Fan), >Poor Boy<, >Paint It Black<, und auch die Dire Straits mussten dran glauben sowie eine endlose doch gute Blues-Nummer.
    23 h – wo sind die Linedancer abgeblieben? Viele gingen, weil >ihre Musik< zu wenig gespielt wurde, aber es soll ja für jeden was dabei sein. Manche saßen nun beim Lagerfeuer, wo ein Solist mit Gitarre Johnny Cash beschwörte.
    3. Set der Band, wieder zu viert mit >Born to be wild< (ausgezeichnet), >Knockin’ On Heaven’s Door<, >I’m Walking<, und einem sehr guten Instrumental mit 2 Mundharmonikas, Drum und Gitarre. Als jedoch Jimi Hendrix wieder die Oberhand gewann hatten auch wir genug, es war ohnehin schon nach Mitternacht und sehr kalt.
    Samstag, 03.05.: Inzwischen waren auch etliche US-Cars eingetroffen und noch andere Wohnmobile. Und wieder Bekannte: Jens Rieling, Countryjournalist, sowie die Veranstalter vom Bücheloh-Festival. Der Regen verschonte uns nun aber es wurde immer kälter.
Ab 19 h legte wieder DJ Karsten auf und anschließend gab es live die Band aus Regensburg >The Sunny Bottom Boys< (www.sunnybottomboys.de). Vier Jungs mit Kontrabass, Drum, Gitarre, Harp, Klavier, Akkordeon und Schwerpunkt Rockabilly. Auch >Summertime< wurde in diesem Stil gespielt! Kurzes technisches Problemchen, doch dann ging es flott weiter. Die Band steigerte sich, blühte richtig auf mit >Wagon Wheel<, Light On Fire<, >Brown Eyed Girl<, usw., alles super gut gespielt. Und ab 23 h begannen sie mit den Wunsch-Titeln, da gab es dann schon Überraschungen wie >Let’s Twist Again<, >Needles And Pins<, >Marina< auf italienisch und noch >Mendocino< und >Rivers Of Babylon<. Da wird man ja wieder richtig jung ;-). Wir gingen ca. 1 h Früh, bei sternenklarem Himmel und kalter Nacht, die Band gab nicht auf und spielte noch immer weiter, auch wenn die meisten Besucher sich schon am Lagerfeuer wärmten.

Sonntag, 04.05.: Frühschoppenmusik mit DJ Karsten. T-Shirt-Manne, der Aussteller aus Berlin, gab uns einen Tipp für ein Festival in der Nähe von Kassel und dorthin brechen wir Montags auf. Aber das wird eine andere Geschichte.

Es ist sehr erfreulich, dass sich immer wieder so engagierte Menschen finden um mit persönlichem Einsatz Neues in dieser Szene auf die Beine zu stellen.

Text + Fotos: Eliza und Franz für Country Music News International






























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