Friday, August 9, 2013

5 Länder in 14 Tagen

5 Länder in 14 Tagen

Am 20.04. ging es los mit dem Wohnmobil von Wien Richtung Oberösterreich. Die erste Ausfahrt nach der Winterpause. Nachdem wir uns in Haag/Hausruck gerade nächtlich niedergelassen hatten wurden mein Mann und ich von einigen Countryfreunden entdeckt und sofort abgeschleppt. Und wohin? Nur 20 km weiter nach Gurten, denn dort spielte im Pfarrsaal die >Ghost City Band< auf. Alle freuten sich, dass wir ihr Fest überraschenderweise besuchten und es wurde ja ein wirklich netter Abend.

Die >Ghost City Band< (www.ghost-city-band.at), kennen wir schon sehr lange, doch diesmal spielten sie in einer neuen Besetzung: Max Zauner (Gesang Gitarre), Ursula Weiermann (Gesang, Geige, Piano), Peter Strassl (Gesang, Gitarre), Milo Popovic (Gesang, Sologitarre), Heinz Hofstätter (Gesang, Schlagzeug), Reini Feichtelbauer (Bass). Sie brachten eine sehr gute Auswahl vieler bekannter Countrymusic-Stücke, z. B. >From Oklahoma with love<, >Lodi<, >Tulsa Time<, >Wagon Wheels<, >Fishing in the dark<, >The Wanderer< und vieles mehr. Sehr positiv finden wir, dass fünf der sechs Bandmitglieder auch singen. Dadurch ergibt sich eine große Abwechslung im Stil und die Band wird jährlich besser.

In einer Pause zeigten >Die Edlen Damen< (darunter auch einige Herren) einen Showblock der ein wenig an >High Noon< erinnerte. Kurz nach Mitternacht brachten unsere Freunde uns wieder zurück zum Wohnmobil.

Am nächsten Tag zogen wir weiter nach Westen, zwei Tage Rast in Gaildorf, danach peilte Franz die Stadt Pforzheim an. Warum, was gibt es dort besonderes? Erst nachdem wir unseren Stellplatz für die Nacht bezogen hatten ließ Franz die Katze aus dem Sack: Dienstag Abend spielte im >Bottich< die irische Band >Caladh Nua< (www.caladhnua.com). Und da ich ein großer Fan irischer Musik bin und Franz das natürlich weiß, hatte er die Route so ausgewählt. Herz was willst Du mehr! Für solche Überraschungen ist mein Mann immer gut.

Nach 40 Minuten Fußmarsch erreichten wir also den >Bottich<, die Heimat des Folkclubs PRISMA (www.folkclub-prisma,.de). In gemütlicher Wohnzimmeratmosphäre genossen wir dort traditionelle und auch modern arrangierte irische Tanz- und Gesangstücke. Diese junge Band setzt sich zusammen aus: Lisa Butler (Gesang, Fiddle), Eoin O´Meachair (Banjo, Mandoline, Whistle), Paddy Tutty (Fiddle, Viola, Bodhran), Derek Morrissey (Akkordeon), Colm O´Caoihm (Gitarre, Bouzouki). Der Veranstalter und Obmann des Vereins, Hese Schröter, ist selbst Musiker. Er war so angetan davon, internationale Gäste – also uns beide - in seinem Club anzutreffen, dass er uns auf der Bühne dem Publikum vorstellte. Und die Band >belohnte< unseren Besuch mit ihrer neuesten CD >Next Stop<.

Der Folkclub PRISMA bietet regelmäßig interessante Musikabende an. 14 Tage vorher hätten wir zum Beispiel Yannick Monot & Ses Moutons Menteurs bei ihm angetroffen. Also: Pforzheim ist eine Reise wert.

Am nächsten Tag fuhren wir weiter nach Völklingen und besichtigten dort das Weltkulturerbe Völklinger Hütte. Ein Wahnsinnsprojekt, das muss man einfach mal gesehen haben. Also nicht nur Musik, auch Industriekultur begleitete uns auf dieser Reise. In Etappen ging es weiter über Luxemburg, durch Belgien (zwecks Schokoladeeinkauf) und schließlich in die Niederlande, unser eigentliches Ziel. Doch bevor das große Spektakel losging hatten wir noch einige Tage zum Relaxen inmitten einer Birnenplantage bei Maasdam.
Donnerstag bezogen wir Stellung in RAAMSDONSKVEER auf dem für die Camper freigegebenen Sportplatz. Es war schön, auch hier wieder Freunde aus Frankreich und Deutschland zu begrüßen.

Und am Freitag, 03.05., ging es endlich um 20 Uhr los. Unter einem großen Zirkuszelt, in dem man eine Music Hall aufgebaut hatte, fand das 21. Internationale Cajun- und Zydeco-Festival statt (www.zydecozity.nl) welches uns nun drei Tage in seinen Bann schlagen sollte.

Insgesamt waren drei Bühnen aufgebaut, zwei indoor (Main Stage und Cajun Stage), eine outdoor (Swamp Stage). Diese wurden teils abwechselnd, teils ein wenig überschneidend bespielt, das war jedoch bestens organisiert so dass man wirklich jede Band hören und erleben konnte und manche davon gleich mehrmals. Es gab absolut keinen musikalischen Leerlauf.

Freitag, 03.05.:
>Front Row Zydeco< (http://frontrowzydeco.wix.com), eine noch junge Band aus den Niederlanden, eröffnete auf der Main Stage den Reigen mit temperamentvollen Zydeco-Klängen und einem tollen Drive den deren fröhliche Schlagzeugerin (!) vorgab. Instrumente: Sax, E-Git., Akkordeon, E-Baß, Drums.

Im Anschluß daran 2 x 30 min. mit <Chanky Chank< (www.facebook.com/ChankyChank). 5 MusikerInnen aus Großbritannien auf der Cajun Stage. Sie präsentierten traditionelle Cajun-Musik zum Tanzen mit Gitarre, diatonischem Akkordeon, Fiddle, Contrabaß, Percussion und französisch gesungen. Leider hatten sie noch keinen Tonträger.

Als Gegenstück dazu abwechselnd auf der Main Stage >Zydeco Fever< (NL). (www.zydecofever.com). 4 Musiker mit fröhlicher Zydeco-Musik aus New Orleans. Als Gastsängerin versprühte <Voodoo Queen May B.< auf der Bühne ein wahres Feuerwerk (auch optisch!). Instrumente: E-Git., Akkordeon, Washboard, E-Baß, Drums, Gesang englisch.

Die letzte Band am Freitag war >Lil’ Jim’s Big Squeeze< (UK). (www.facebook.com/LilJimsBigSqueeze). Und diese 5 Burschen rockten die Bühne, da brach schon ein wenig die Hölle los, auch wegen der Lautstärke. Instrumente: E-Git., E-Baß, Akkordeon, Washboard, Drums und natürlich Gesang auf englisch und französisch.

Samstag, 04.05.:
Das wurde ein sehr langer Tag. Bereits ab 11 Uhr konnte man an einem Cajun Danceworkshop mit Henk und Hannie teilnehmen.

Erste Band am Start indoor auf der Cajun Stage: >Down Town Cajun Band< (NL) (www.downtowncajunband.nl). Vier MusikerInnen brachten Old Time Cajun Music aus Louisiana, alles natürlich französisch gesungen und instrumentiert mit Fiddle, diatonischem Akkordeon, akust. Gitarre und Triangel. Wir kennen diese Band schon länger. Mit Probeterminen haben sie jetzt einige Schwierigkeiten, da die Hälfte der Band nun in Frankreich lebt. Aber gute Musiker überwinden alle Entfernungen und Grenzen.

Nachmittags war freier Eintritt und da spielte sich hier ein >Louisiana Mardigras< ab mit Verkleidungen, Tänzerinnen und >The Juggets Jazzband< (http://members.home.nl/w.vangool/pages/biografie.htm), 8 Mann stark spielten sie feinen Dixieland- und New Orleans-Jazz mit Baßtrommel, Banjo, Sousaphon, und einigen anderen Blasinstrumenten. Hervorstechend war ihr Grand Marshall der am Washboard selbst Hand an legte. Was ist Mardigras? Das ist Karneval in New Orleans.

Auf der Swamp Stage intonierte zwischendurch die Gruppe <Pain d’Maïs< aus Frankreich (https://myspace.com/paindmais), 5 Mann hoch, bewaffnet mit Fiddle, diatonischem Akkordeon, akust. Gitarre, E-Baß und Drum und im Programm wunderbare Cajun-Tanzmusik, z. B. >Chère ici, chère là-bas<, >Amedee Ardoin<, u. a. Die Tänzer kamen auf diesem Festival auf jeden Fall auf ihre Rechnung, konnten sie doch von einer Bühne zur nächsten ziehen und drei Tage durchtanzen.

Ab 15 h lief das Programm weiter auf der Main Stage mit >Red Kidney Beans< (NL) (http://redkidneybeans.nl). 4 Mann spielten sehr modernen rockigen Zydeco mit E-Git., E-Baß, Drums, Akkordeon und Washboard.. Für uns ein wenig zu laut, daher genossen wir in der Zwischenzeit eines der typischen creolischen Gerichte mit Crawfish (Krebs). Hmmmm!

Und wieder eine Band aus den Niederlanden: >ZydeGoNutz< (www.zydegonutz.nl). Zuerst standen nur 5 Musiker auf der Bühne mit Akust. Gitarre, Akkordeon, E-Git., Banjo, Mandoline, E-Baß, Drums und legten eine tolle Zydeco-Rock’n-Roll-Mischung hin. Doch auf einmal wurde ein Gastmusiker angekündigt der große Begeisterung unter allen Anwesenden und auch Überraschung bei uns auslöste: Sam Murray aus GB, der frühere Drummer in dieser Band, den wir auch von Cajun Roosters schon lange persönlich kennen war nach langer Krankheit wieder hier. Er sagte den ersten Titel an: >Les Flammes d’Enfer< .... that’s where I’ve been .... but I’m back“ und das Publikum tobte. Sichtlich mit Freude und Genuß spielte er bei dem Lied das Triangel und sang. Bei dem Lied >Oh bye bye< spielte er Washboard. Danach noch einige Songs mit Gitarre, z. B. >Man Of Constant Sorrow< und zu meiner besonderen Freude >Galway Girl<.

Wir wechselten zur Cajun Stage, dort spielten gerade >Des Fais Do Do< (www.desfaisdodo.nl), 6 Musiker, ebenfalls aus den Niederlanden, temperamentvolle Cajun- und Zydecomusik. Und wieder erklang, diesmal ein wenig anders arrangiert, >Galway Girl<. Ich liebe dieses Lied! Und wie immer war die Tanzfläche gerammelt voll. Diese Gruppe werden wir in 14 Tagen auf dem Louisianaball wieder hören.

Da sich die Auftritte der Bands nun teilweise wiederholten – nicht natürlich deren Musikprogramm, die haben alle genug Repertoire – machten wir Pause und kamen erst wieder zur >River Zydeco Band & Zydeco Singers< in die Halle. Ebenfalls eine einheimische Band und sehr gute Tanzmusik. Unterstützt wurden sie von 3 Damen, den Zydeco Singers, die für diesen Auftritt dazu engagiert worden waren.

Der Schlussakt am Samstag kam aus den USA >Lil’ Wayne & Same Ol Two Step< (http://sameol2step.com). Obwohl sie authentisch und sehr gut spielten, mit einer Bassistin die wie angewachsen schien, ..... auf die Texte durfte man nicht achten, da fühlten wir uns auf den Arm genommen. Manche Songs klangen, als würden sie gerade im Stegreif erfunden. Das ist natürlich peinlich, wenn man die Originaltexte kennt. Also auf ..... es steht uns noch ein Tag bevor.

Auch Sonntag, 05.05., gab es wieder einen Tanzworkshop, diesmal für Zydeco. Doch wir genossen statt dessen einen ausgezeichneten Creole Brunch, ein ganz leckeres Endlos-Buffet, begleitet von der Musik von >Pain d’Maïs<. Das war passend, da man den Namen mit >Maisbrot< übersetzen kann . Ansonsten diente der Tag der musikalischen Auffrischung der schon gehörten Bands. Nur die Gruppe >Allez Mama< (www.allezmama.nl) war für uns noch neu. Sie sangen zur sehr guten Zydeco-Rock-Musik als einzige in ihrer Muttersprache holländisch mit teils witzigen Texten.

Zusammenfassend können wir sagen: ein äußerst gut organisiertes Festival, gute Musik in verschiedenen Stilrichtungen und trotzdem immer am Thema geblieben. Gutes Essen, freundlicher Service, und sehr sehr sauber, sowohl am Festivalgelände als auch auf dem Campground. Auch mit dem Besucherzuspruch können die Veranstalter zufrieden sein. Und natürlich fanden einige CD’s den Weg in unsere Heimat.

Montag war Abreise nach Köln, wo ich am Dienstag in das Flugzeug Richtung Wien stieg. Franz machte sich auf den Weg zum nächsten Fest nach Bücheloh und ich nach Klagenfurt mit MIDNIGHT SPECIAL. Doch davon ein anderes Mal.

Text & Fotos: Eliza und Franz für Country Music News International

Tim O’Brien set to kick off Jonesborough

World famous singer and musician Tim O’Brien set to kick off the National Storytelling Festival in Jonesborough, Tennessee October 3rd at 7:30 pm

NORA JANE STRUTHERS AND THE PARTY LINE WILL ROUND OUT THE EVENING OF MUSIC
JONESBOROUGH, Tennessee (August 7th, 2013) – The staff and board of directors of the International Storytelling Center are excited to announce that world famous singer and musician Tim O’Brien will headline an evening of music during the kickoff of the National Storytelling Festival in Jonesborough, Tennessee on Thursday, October 3rd at 7:30 pm.
Growing up in Wheeling, West Virginia, O’Brien was surrounded by classic country and bluegrass music first, subsequently augmented by the revolutionary folk music of the era, including Bob Dylan, whom O’Brien paid tribute to on the acclaimed 1996 release Red On Blonde. While his sister (and occasional collaborator) Mollie took piano lessons, O’Brien pursued guitar and banjo on his own, eventually adding mandolin and fiddle to his arsenal by the time he left for college. Dropping out of a northeastern liberal arts college after a year, O’Brien headed west, eventually settling in Boulder, Colorado, where a burgeoning, eccentric roots music scene was forming. Following a stint in the endearingly ramshackle Ophelia Swing Band, O’Brien co-founded the bluegrass band Hot Rize in 1978, with guitarist Charles Sawtelle, bassist Nick Forster, and banjo player Peter Wernick. Combining a healthy reverence for bluegrass tradition with a playfully postmodern sensibility, Hot Rize became a fan and festival favorite, recording a series of acclaimed albums for the Flying Fish and Sugar Hill labels until dissolving in 1990 – at which point O’Brien had already begun to establish himself as a solo artist.
O’Brien listens to bluegrass and hears the music’s roots in modal Irish ballads and vintage swing. He insightfully re-examines and reconstructs those styles, and many others, in his own music, throwing off new sparks by reawakening the tension and interplay of the colliding components at the heart of American music. “Over the years,” he explains, “my music has become a certain thing. Each time I go into the studio to make a new album, I could make an Irish record, or a bluegrass record, or a country record…but it seems artificial to sift anything out. I feel like I’d be leaving out something important. In the end, I just try to make it round…”
Joining O’Brien for the evening will be the always entertaining Nora Jane Struthers and The Party Line. This group is no stranger to the area, having performed during Jonesborough’s Music on the Square.   The high energy, Nashville-based quintet performs Struthers’ original story-songs with tight, three-part harmonies, fiddle, claw-hammer banjo, acoustic guitar, bass, and drums.  Struthers was catapulted into the spotlight when she led her band to a blue ribbon at the prestigious 2010 Telluride Bluegrass Festival band competition (previous winners include Nickel Creek and The Dixie Chicks), and now her group is touring heavily in support of their latest release, Carnival.  Struthers’ songs are as steeped in American history, and as well crafted, as the beautiful vintage dresses she wears on stage. 
 “We look forward to having Tim O’Brien and Nora Jane and The Party Line provide entertainment for folks during our kickoff to the Storytelling Festival this year. Both Tim and Nora Jane have a strong songwriting and storytelling element to their performances.” said Susan O’Connor, Director of Programs for the International Storytelling Center.
Additional details on the performers, the Thursday evening event, and the National Storytelling Festival, including ticket information, can be found at www.storytellingcenter.net.

JAKE OWEN ROCKS LATE NIGHT WITH JIMMY FALLON

JAKE OWEN PERFORMS BRAND NEW SINGLE “DAYS OF GOLD” ON LATE NIGHT WITH JIMMY FALLON
 
Chart-topping Vocalist Reveals New Album DAYS OF GOLD Will Release December 3
 
 Watch Exclusive Version Of #1 Hit  “The One That Got Away” At LateNightWithJimmyFallon.com

Jake Owen on Fallon 8/8







Photo Credit: Lloyd Bishop/NBCUniversal
 
 
Nashville, TN (August 9, 2013) – Last night (8/8), Jake Owen debuted his brand new single "Days of Gold” on NBC’s Late Night with Jimmy Fallon. Watch via: http://www.latenightwithjimmyfallon.com/video/jake-owen-days-of-gold/n39812/. The show revealed that "Days of Gold" is the lead single from his forthcoming album of the same title to be released on December 3.
 
Jake also taped a web exclusive of the GOLD-certified, #1 hit “The One That Got Away” for LateNightWithJimmyFallon.com. The song is featured on his RCA Nashville album BAREFOOT BLUE JEAN NIGHT, which debuted at #1 on Billboard’s Top Country Albums chart. 
 
The Vero Beach native has emerged as one of country music’s leading vocalists with four consecutive #1’s, including the multi-week chart-toppers; the DOUBLE PLATINUM "Barefoot Blue Jean Night" and PLATINUM “Alone with You,” in addition to the first #1 he co-wrote with the GOLD-certified “The One That Got Away” and the GOLD-certified “Anywhere with You.” 
 
The American Country Awards Breakthrough Artist of the Year is currently touring with Jason Aldean's NIGHT TRAIN TOUR.
 
Jake’s “Days of Gold” is available now via this link: http://smarturl.it/itunesdaysofgold
 
For tour dates and more visit, JakeOwen.net

Bangor, Maine: Madonna does it… Gaga does it… Beyonce does it…But Kenny Chesney?

Bangor, Maine: Madonna does it… Gaga does it… Beyonce does it…But Kenny Chesney? 

Almost two decades on the road, the 4-time Country Music Entertainer of the Year and 4 consecutive Academy of Country Music Entertainer of the Year has never done a costume change… Until Bangor, Maine.
Spurred on by a group of particularly boisterous members of the No Shoes Nation, who kept telling the high impact songwriter he was overdressed, Chesney asked the sold out crowd if they all thought he was over-dressed. The screams suggested that his normal uniform of jeans, boots and t-shirt might be a bit much for the summer night; Chesney issued them a challenge.
“I said to them, ‘Will you give me three minutes then to get to the bus and change?’ And they cheered even louder,” recounted the singer after. “So the band vamped for a good three minutes on the intro to ‘Everybody Wants To Go To Heaven,’ and I ran… ran… to the bus, so I could get into the vibe of the crowd.”
Emerging in a pair of swim trunks, a t-shirt and a Boston Red Sox baseball cap, Chesney returned to the stage and played the rest of the show barefoot – taking the No Shoes Nation moniker literal. For the performer who packed’em in at Darling’s Waterfront Pavilion, the laidback look fit the night.
“I may be the only person in history to come back dressed down,” Chesney said with a laugh. “But that crowd was so alive and so ready to hang out. That was literally, that and Fort Lauderdale, the most freewheeling shows of the tour! If they didn’t have a curfew, we’d’ve probably start pounding covers and been up there ‘til 1 o’clock in the morning.”
Always one to strap on a guitar and play all night, there are few things Chesney enjoys as much as his pop-up Keg In The Closet shows. Having sold 49,302 tickets at Georgia Dome stadium Saturday night, Chesney is riding that energy straight into New Jersey’s Met Life Stadium as the No Shoes Nation 2013 tour heads into its final stretch.
With an early wake-up call Friday, for “Good Morning America”’s Summer Concert Series in Central Park, the Luttrell, Tennessean is packing in the memories to hold him over until he hits the road again in 2015. Called “The King of the Road” by The Wall Street Journal in a 2-page cover piece, the man who’s sold over a million tickets each of his past 10 tours, hit that mark in early June by virtue of playing 19 NFL stadiums across the nation this summer.
“When you have the kind of nights we’ve been having, you don’t want to see the summer end. The crowds the last few weeks have been incredible, and to look out in the crowd and realize these people have come out to party with us again this year, it just makes you want to work that much harder… I mean, how do you not give it up for a crowd shouting to take your shoes off?!”
“When I See This Bar,” the anthemic song Chesney wrote with Keith Gattis about celebrating the places and moments that mark us, is climbing the charts. The earthy, acoustic guitar-driven song is from Chesney’s seventh #1 Top 200 Albums debut Life On A Rock, Chesney will perform it on ABC this Friday, along with “Pirate Flag” and a couple classics.

Country Music News International August 9. 2013


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Highway Angel Truck Stop Tour

FIKES TRUCK LINE DEBUTS OFFICIAL HIGHWAY ANGEL TRUCK STOP TOUR TRUCK
NASHVILLE, Tenn. (August 8th, 2013) - With the Highway Angel Truck Stop Tour just a few weeks from its August 19th kick-off in Prescott, AR, sponsor Fikes Truck Line has debuted the official Highway Angel Truck Stop Tour truck. Prominently featuring the Truckload Carriers Association's (TCA) Highway Angel spokesperson Lindsay Lawler on the side, the truck will also serve as a stage throughout the tour, which will feature a live performance by Lawler at each of the 26 stops.

Established in 1941 by the Fikes family, Fikes Truck Line has long been one of the leading trucking logistics companies in the industry. Aside from making the obvious connections required to properly transport goods, Fikes prides itself in making interpersonal connections a top priority in their everyday business transactions.

As a former driver and chairman of TCA, Fikes President and CEO Gary Salisbury saw an immediate opportunity to make further connections through the Highway Angel Truck Stop Tour.
But Fike's support doesn't end with the trucking industry. A long-time supporter of Lawler, her song He Loves The Road was written in honor of his driving career.

"Lindsay's pure honesty and passion in life and song sets her apart from other artists. As a president and CDL carrying driver, I know that truck drivers can see integrity and honesty (or a lack thereof) from miles off," said Salisbury. "It is those connections Lindsay makes with her audience, especially to the person that drives the trucks and delivers the loads, that keep America moving. She is the voice to so many unsung heroes out on the road... It is with the same passion that Fikes has embraced the Highway Angel Truck Stop Tour."

"Gary didn't pull me from a burning car, but he's definitely a Highway Angel to me and my lifeline to the trucking family," said Lawler. "Gary has told me his stories from the life of a driver always 'on the go' - which is what inspired my co-writer Chris Roberts and I to write 'He Loves The Road'." His support and belief in me and my heart for the good people and families of the trucking industry has helped this project continue to move forward... For that, I'm eternally grateful!"

After an initial stop in Arkansas, the tour will head to Dallas, where Lawler will perform at the TA in Terrell, Texas on the 20th and the House of Blues Dallas on the 21st during the Great American Trucking Show. Aside from an hour long performance by Lawler, each stop will also include a two-hour radio remote through Renegade Radio Nashville, with whom Lawler already hosts two radio shows (including On The Road to Nashville, which is trucking industry-centered). Additionally, stops will boast the opportunity for sponsorship booths, promoting an interactive, family-friendly experience for all in attendance. All tour stops are posted on the tour's official website, www.truckstoptour.com, and are subject to change.

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